Pobreza en la vejez – el pesimismo o la triste verdad?

Altersarmut – Pessimismus oder traurige Wahrheit?

Nach aktuellen Studien sorgt sich die Mehrheit der Europäer in die Altersarmut abzurutschen oder zum Pflegefall zu werden.

In den stark durch die Schuldenkrise betroffenen Ländern Südeuropas ist die Angst vor Altersarmut besonders weit verbreitet. Die hohe Arbeitslosenquote bedroht zudem die sozialen Sicherungssysteme. Es fehlen Beitragszahler und der demographische Wandel sorgt für eine alternde Gesellschaft. Insgesamt sind bereits heute 24% der Gesamtbevölkerung in der EU Rentner!

Knapp die Hälfte der über 65-jährigen in Spanien lebt unterhalb der Armutsgrenze.

Die spanische Regierung ist bereits dazu übergegangen, Ihre Bürger auf die Notwendigkeit eigener Vorsorgemassnahmen dringlichst aufmerksam zu machen. Bereits seit geraumer Zeit können die Renten in Spanien nur noch unter Zuhilfenahme eines Reservefonds bezahlt werden. Ein düsterer Blick in die Renten-Zukunft!

Doch auch in wirtschaftsstarken Ländern wie Deutschland, sind die Bürger stark verunsichert, denn immerhin gelten auch in Deutschland 12,5 Milionen Menschen als arm! Für Frauen ist die Altersvorsorge besonders wichtig, denn sie verdienen in der Regel weniger als Männer, unterbrechen häufiger ihren Beruf um der Erziehung der Kinder gerecht werden zu können oder arbeiten verkürzt.

Die Diskussionen über die Rente mit 67, die voraussichtlich ab dem Jahr 2030 Wirklichkeit wird, reißen nicht ab. Insbesondere für Jüngere bedeutet das: je früher man mit einer privaten Altersvorsorge beginnt, desto niedriger sind die Prämien für eine ausreichende Einkommensabsicherung im Rentenalter. Die traurige Wahrheit ist, dass die Altersarmut längst angekommen und bereits bittere Realität ist! Neben der generell sorglosen Vorsorgementalität gehören fehlende Informationen in Sachen „Altersabsicherung“ zu den wesentlichen Gründen für den passiven Vorsorgegedanken.

Es gibt viele Möglichkeiten der Vorsorge und der Staat unterstützt die Bemühungen teils durch Zulagen, teils durch Steuerfreistellungen. Ganz gleich welchen Weg Sie einschlagen wollen – die wichtigste Voraussetzung ist zu Handeln!

Nutzen Sie unser umfangreiches Informationsangebot! 
Die Klärung Ihrer konkreten Situation besprechen wir gerne persönlich mit Ihnen.

2016-11-07T15:55:41+00:00